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2016-2018

Projekt Intensiv

KunstTherapie für die Intensivstation des Diakonissenkrankenhauses Dresden

Unter Leitung von Doris Titze, Thomas Hellinger und Swaantje König, unterstützt von Stefanie Giersch, gestalteten acht KunstTherapie-Studierende zwischen Oktober 2016 und Juli 2018 die Intensivstation des Diakonissenkrankenhauses Dresden: Yvonne Engelhardt, Anna Henke, Natascha Konschina, Svjatoslav Palamartschuk, Kerstin Polzin, Sarah Pontius, Cordula Schild und federführend Sarah Brodbeck.

Das Projekt Intensiv besteht in einer Arbeit für Patient*innen an der Schnittstelle zwischen Kunst und Therapie in Kooperation mit dem Team der Pflegestation unter Michael Junge. Aus vier Vorschlägen wählte die Klinik die Lichtinstallation. Intensivstationen sind auf maximale Funktionalität und Keimfreiheit ausgerichtet. Licht, Farben und Formen sollen anregen und zugleich beruhigen sowie heilende Aspekte einbringen, ohne die Funktion der Station zu beeinträchtigen. Das Pilotprojekt versucht im Sinne des Healing Environment sowohl die Arbeit der Ärzt*innen und Pflegenden als auch die Gesundung der Patient*innen zu unterstützen.

Abb.: Arbeitssituation in den Werkstätten der Semperoper und der HfBK Dresden (Labortheater/Entwurfs-Präsentation) • Fertiggestelltes Zimmer, 3 Lichtsituationen (Fotos Robert Vanis)

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