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Das verkörperte Bild. Porträts aus kunstgeschichtlicher und kunsttherapeutischer Sicht.

Doris Titze, HfBK Dresden (Hg); 320 Seiten, 512 meist farbige Abb. 24x20 cm, Klappenbroschur 16.10.2019 Sandstein Dresden ISBN 978-3-95498-526-5

Dieses Buch möchte Sie auf das Terrain der Kunst und der Therapie mitnehmen, das so faszinierend wie irritierend, so tröstend wie heraus­fordernd ist, und Ihnen einige Parallelen zwischen künstlerischen und therapeu­tischen Prozessen aufzeigen. Es ist ein kunsttherapeutisches Lehrbuch, aber auch ein subjektives Vertiefungsbuch für alle, die die Arbeit mit Porträts lieben, kunsttherapeutisch arbeiten oder sich dafür interessieren und einen Zugang dazu erfahren wollen.

Bilder verkörpern vielschichtig eine innere, immaterielle Idee und bringen sie in eine äußere Sichtbarkeit. Auch wenn sie die Welt selbst nicht verändern, so können sie den Bezug zu ihr transformieren und die Perspektive der Betrachtenden auf sich und die Welt verändern helfen. Porträts bilden ein besonderes Gegenüber, weil sie sich mit dem Bild des Menschen selbst befassen.

https://verlag.sandstein.de/detailview?no=98-526

Blick in das Buch:

https://verlag.sandstein.de/reader/98-526_VerkoerpertesBild/2/

Das verkörperte Bild. Porträts aus kunstgeschichtlicher und kunsttherapeutischer Sicht. Band 8 der Reihe Die Kunst der Kunst Therapie

Projekt Intensiv. Eine Lichtinstallation für eine Intensivstation

Doris Titze, Thomas Hellinger, HfBK Dresden (Hg); 72 Seiten, 60 farbige Abb. 24x20 cm, Broschur 10.8.2020 Sandstein Dresden ISBN 978-3-95498-564-7

Das Projekt Intensiv besteht in einer Arbeit für und nicht mit Patientinnen an der Schnittstelle zwischen Kunst und Therapie. Eine Gruppe des Studiengangs KunstTherapie der HfBK Dresden unter Leitung von Frau Prof. Doris Titze; Thomas Hellinger und Swaantje König befasste sich zwischen 2016 und 2018 mit der Intensivstation des Diakonissenkrankenhauses Dresden. Intensivstationen sind üblicherweise auf maximale Funktionalität, freien Zugang zum Körper der Patienten, kurze Wege für die Pflegenden oder Keimfreiheit ausgerichtet. Das Kunststück bestand darin, Licht, Farben und Formen zu gestalten, die anregen und zugleich beruhigen sowie heilende Aspekte einbringen können, ohne die Funktionen zu beeinträchtigen. Schon seit den 1990er Jahren gibt es Forschung zu einer gesundheitsfördernden Umgebung in Krankenhäusern. Das Pilotprojekt versucht, im Sinne des Healing Environment die Arbeit der ÄrztInnen und Pflegenden sowie die Gesundung der PatientInnen zu unterstützen.

https://verlag.sandstein.de/detailview?no=98-564

Blick in das Buch:

https://verlag.sandstein.de/reader/98-564_ProjektIntensiv/

Projekt Intensiv. Eine Lichtinstallation für eine Intensivstation. Band 9 der Reihe Die Kunst der Kunst Therapie
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