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Archiv

2014

Linienräume

Rathaus Stephanskirchen 26.09.-07.11.2014

Ausstellung 26.09.2014-07.11.2014

Aber auch wenn die Linien von Doris Titze keine festen Formen umschreiben, so formen sie sich doch. Es entstehen Kreis- oder Kegelformen, bewegte rundliche Gebilde, die wie Amöben im Blattraum schweben, sich berühren oder abstoßen, aber es entstehen auch gebündelte Lineaturen mit waag- oder senkrechter Ausrichtung. Manche Linienbündel konzentrieren sich zur Mitte hin, als wollten sie den Raum einsaugen, andere wiederum scheinen wie eine große Welle nach außen zu drängen; manche lassen viel Raum, andere besetzen das Blatt bis an den äußersten Rand. Das gilt für die Zeichnungen und bedingt für die Pastelle, die durch die Farbe intensiver als die Zeichnungen nach Verdichtung streben.

Textauszug Eröffnungsrede Hanne Weskott

Vortrag: Der Blick aus dem Bild. Künstlerische und kunsttherapeutische Prozesse. 16.10.2014 Doris Titze

Abb. o.T. Oelpastell/Papier 1995 // oT. Bleistift/Papier 126x90cm 2014 // o.T. Bleistift/Papier 70x50cm 2010

2014

KunstTherapie. Ein Bild gebendes Verfahren

Ausstellung Sächsische Landesärztekammer Dresden

250 Jahre Hochschule für Bildende Künste Dresden • 20 Jahre Aufbaustudiengang KunstTherapie • Ein Überblick über die Aktivitäten das Aufbaustudiengangs

Konzept mit Stefanie Giersch und Katrin Neumann 22.05.2014-20.07.2014

Flyer: Marc Lubins: Kriegerisches Volk vom Planet der Ratten. 2013, Tempera/Papier, 42x60cm (Ausschnitt)

Abb.: Bilder Marc Lubins • Projekte • Flyer
2014

Unter Famas Dach. Innenblicke und Außenblicke

Ausstellung

Ausstellung Aufbaustudiengang KunstTherapie • Galerie Brühlsche Terrasse anlässlich des 250-jährigen Jubiläums der HfBK Dresden • 08.05.-22.06.2014 (Konzept mit Christiane Oppermann/ Sabine Hauptmanns)

Fama, die geflügelte Göttin des Ruhmes und des Gerüchts, steht mit einem Bein auf der Kuppel des Oktogons. Zum 250-jährigen Bestehen der Hochschule entstand die Frage: Welcher Geist wirkt aktuell unter Famas Dach? Persönliche grafische Blickwinkel und Kommentare der Studierenden, Lehrenden und Mitarbeiter*innen der HfBK Dresden zeigten ihr vielstimmiges Echo als Gesamtbild. In der Galerie im Gebäude auf der Brühlschen Terrasse entstand ein interaktiver Resonanzraum.

Abb. Poster • Galerie HfBK Dresden
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